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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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Belagerung »oti ^tolemaiP.

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micrfcf)VocFcitc farafufch Bezweifelte, uitb er forooljl, alP 3 IT ^ r -SaifcDDiu 93?cfc()ftib, Der Befehlshaber Der neuen Befaj*jung/ füttbigfc fchott am 7 . 3uliuP in einem Briefe, weh 7 . 3 m.d)en ein Schm immer überbrachte, Dem Sultan Die fcl)IimmeSJothmenDigfeit an, Die Stabt am foigenbcit Sage 511übergeben; Doch Der Sultan fudjtc ihren SJIuth wiebccaufjurichten, inbem er fogleicl) nach Dem (Empfange biefcpBriefes feine Scharen gegen bas chriffliclje Säger sum 9lu#griff'führte, wahrenb Der ivoitig Bon granfrcich Die Stabtin Der ©egenb Des ocrftuchfen ShurmP beffürmte; aberauch Diefes Sftal fatj Saiabin mit Utimufh feine Scharenim jvampfc gegen Die Gbriften oerjagen. ?mar erfliegenDie Reiben Die Berfchanjungcn beP Sägers, aber hinterDcnfelbcu bilbefe DaP gufpolf' Der Pilger eine feffe unbunburct}bring[ichc BJaucr, unb überall mar Die Ber*theibigung Des Sägers trefflich angeorbnet I0C ); Sala?bin führte am 2Ibenbc feine Scharen in fein Säger aufDem Jjiügcl Sljabiah juriuf, eben fo unjufricben mit ihremBetragen, a!P Die Sapferfeit Der Shriffett hochnchtenb.

Sen Sürfett crfchieu an biefern Sage Borne{jmlich berouit«bernPmürbig Die Unerfchrocfenhcit eines chrifllicheit S0?an#ncs, welcher, auf Der Jpohe beP BollmerfP ftehenb, gegenjic Die Steine, welche ihm Qlnbere jufrugen, beharrlich511 fcl)!cubcrn fortfuhr, obwohl mehr alp funfjig Pfeileunb Steine wiber ihn geworfen mürben; cnDlich fobteteihn griechifches geucr. 93?it nicht geringerem Srflaunettfaljcn Die Sürfeit, welche bas Bollmerf beP chrifilichenSägers erfliegen, innerhalb beffelbett eine cbrifl!icl)e grauPou großer ©eflalt, mit grünem ifleibe angefhan, unb miteiner hbljcrnen Slrmbrufl bewaffnet, welche nicht aufhbrfc,

100) SßoOactMn 0 . 174. 5 (n Mefem flCt. 13 cncd. rctrob. p. 661. To. lirom-Saijc Ocljütote Sti'iiig ÄWfertri) 5 iW£a- ton i>. 1205.

IV. Sönilö. 3