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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
Entstehung
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308
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Sog ©efcbicf)te ber Jtreujjfige. ©utcftV. Äap. Vii.

3 i'i 9 o.' - f»her jn ff 1 ) 11 glaubte, «IS er eS unternahm/ ble sprtnjefj©lifabcth ihrem bisherigen ©cmal offcntlicf> ju rauben,©lifabetl)/ welche eine Icichtfinmgc grau ejetvefen ju fet;nfheinf, fügte fief) gern Den Sibfscfjfen bcS0tarfgrafen,Weil fte langff Des Jponfrot) überbrüfftg war; bettn bieferwar ein fhmäcfjüher SDfatin, unb glich an ©effalf, ©e*herben, ©attg, Sitte«/ auch in feiner matten Sprachemehr einem Sßeibe, als einem Spanne * 31 ). 2« öer

SchcibuttgSflagc, weihe fte auf SJnffiften bcS SQfarfgrafettnnb feiner gretinbc, bcfonbcrS aber mit bem 9?et>-ftanDcbcö gürfren Sfainalb bon Sibon/ Sf'agannS bon Seifetunb Q5a(lfattb, bor bem bon bent SBifchofc bott 'PtolcmaiSin biefer Sache gehaltenen g-ei (fliehen ©crichtc I3a ) erhob,führte fte an, bah fte in ifjrc ©he mit Jponfrop niemalsgewilligt habe, unb geswungen worben fet;, fiel) mit ihm$u berbinben in einem 2ilter, in welchem fte reiflicherUeberlcguttg noch 9 ar nicht fähig getbefett wäre ,33 ); unba!S biefe Angabe bon Siaittalb, QiaganttS unb S'alifanDwar befchworen worben, fo erflartc bas gcifrftcfse ©crichtbie ©he ber ©lifabcth mit £onfrot) für aufgelof? unb bc«nichtet. lieber biefe Siugclegenheif enfflanb unter bengürften beS JjemS, welche fchoit burch fo biete anbere

131) Ceiemm, fugt Gaufridus Vi-nitauf, welcher I-ib. I. c. 63. amouöfüftrtiitftcn fiter tiefe» (Efjchanbctt>erid)tet, Reinfridus (1. Hcnfredus)obtentu conjugis spem regni con*c^perat, vir focmiiuc quain viropropior, gestu moilis, sermone fra-ctus, et cui iUudVirgili.ini compe*tit:Dum dubitat natura, maremJaceretve pucllam, natus es, o pul*eher, pfcnc pueUa puer."

152) Judiccs in oaup» divortiihierum Aconcnaia episcoptu et

alitts quidam episcopus de terra Je-rosolymitana. Rad. de Die. p. C57.SJacb bet<Er,iäf>lu»g bc$ 23 e»ebict uottJJetetborougf) ip. 624) unb bc$ Ihm fobgenben Dtcger bc^ooeben (fol. 387 A.)fticlt bet fbatviard) £>erafliittf biefe<ftclbung für rechtmäßig, batnit irtaber nicht gefugt, baö er ihremit bem QJJarfgrafen Conrab fccföt*fcertc.

153) Gatt fr. Viui». b c. Sßgl. Rad.de Die. 1 . c,