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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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^Belagerung »on QPtolemaiß. 299

oorbrangen, unb bann am me(Htd)en Ufer jurücffehrten,

Daß Jpccr bcß Sultans, Wie jut Sd)lad)t gcfchart; bieJjciDcn aber bcfchrdnftcn ftch barauf, bie S^rifTen außbcr gerne, »0 bie ©clcgenhcit ftch barbot, mit Pfeilenju bcfchabigcn.

2luf gleiche DBcife 50 g baß djrifflichc Xpcer noch ^e^-us.Sage am Ufer bcß glulfcß l^in unb ^er, aber jum ent*fcheibcnbett Kampfe fam nid)f. 311$ bie (griffen,

trcld)c ftcf) gegen (D)aifa gemanbt Ratten, um ber Dorti*gen, jur SSerforgung bcr Stabt 5)3tolemaiß Pon Satabinbcfiimmtftt, SBorrdthe ftch ju bemächtigen 11 s ), auf bieerhaltene Xfuttbe, baß biefe 23orrdtfjc Pott ben Surfenfchon nach l))tolcmaiß gebracht toarctt, umfchrfett, gegenGharubah, biß in bie SRn^e bcs Jciteß Pom Suitan ßor*Orangen, unb bann, alß ein Qlitgriff auf bie Steilung beßSuifanß ihnen mißlich fcfjicn, nach ihrem Jager ftd) jurücf*jogen, fo Drängten jtrar bie Surfen, aufgemuntert oon betnSuitan, welcher, ungeachtet feiner dfranfheit, auf feinemSchiachtroffe baß Xpecr begleitete, gewaltiger an, mitspfeilwürfett bie (ipriften, Pornehmitch bieljjfcrbe ber Dritterbefchabigcttb, Pcrmieben aber auch batnalß baß Xpattbge*menge; unb baß gußoolf ber Kreuzfahrer, faff immerrucfwdrtß gehettb, fchüfstc uttPerbroffeu bie Dritter gegenbie iJJfeilwürfe bcr Pcrfolgenben Jpcibett, unb hielt bieheibnifchen SBogcnfchü&en fern. £)a am lebten Sage bieReiben bent d;ri(ilichcn Xpeere ben Uebcrgang über eineSmicfe $u pcrmchrcn fudjten, fo faub baburch ©ottfriebPon Juftgnan fficlegcnhcit ju einer rühmlichen Sffiaffenthaf,inbem er mit fünf anbern Driftern ftch mitten in bie

frttif I. 63. Kccortana, ubi fluvius folge bei; einjctnen (Srcigniffe biefe}

Acon oriuir. Sicardi CvcmonensiB Sage} ift am gcnaucflcit von !8oÖneb=

Chron. x>- 613. bin angegeben wovben.

115) Gaufr. Vun;. I. 63. ©Io 3cib