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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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268 ©efdjiditt »tr&vcHjjftgf. ©ud)V. .Rap. VII.

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3,^' gen offen DaS ©cbladjtfciö 3£> ). 5 K - sffic^cv Jeit erregte

Die itubcföttncnc .ftafiigfcit, womit eine Dcutfcfic ©cljareinem fliidjtigcn Stoffe nad)ranntc, um es ju crf)afd)c!fybei) 23ic(cn Die Meinung, Daß Die Seutfeben Poe Dem an#DrangenDett geinDe flogen 37 ), unö betrirfte 91cngfilicbfeitnnö Sagijaftigfeit; unö als baiD (jernad) DaS ©erüctjt ftef)nerbreitete/ Daß Die mufclmditnifcbe fDtiiij pon sptof'r , ai^Das d)rijt(id)c Säger pIiinDcrc: fo limrDe Die SJermirrungim d)ri|i!id)en Jpeere allgemein, linD Die Scharen I6|ieitftd) auf; Der tapfere OlnDreas Don 33rienue, einer Der ge*yricfetificn Kitter Des Äreujes frei, nad)Dcm er Pergcbiid)feinen Porbet)eilcnDen.3>ruDcr (EbcrljarD um Jpüife angerufenbatte; 3acob PonülpeSncS, fdjoit Pon feinem ©treitroffe ^cr#abgcirorfen, nuirDe nur Durd; einen feiner Kitter befrepet,tpclcbcr fein 5j3fctD ifjtn uberiaffcnD/ Durd) feinen SoD DasSebeu feincS Jpctrtt rettete; Den 5)?arfgrafen (fonraD ent#riß Äonig 33eit, JjDaß unD geinDfdjaft tPiDcr U)n PengejfcnD 38 ), Der ©eipalt Der JpeiOen; Piele auDcrctapfere Kitter aber amrDen fbcils pon Dem ©cfjtperte DerDrangenDcn Sflufcimanner erwürgt, tbeils gefangen 35 >unD nur Die Jjulfe, ipcldje ©ottfricD Pon Suftgnan jurredjten Seit brachte, btnDcrfe größeres SöerDerbcn. 3n

5*6; Gaufr. Vinis. 3. c.

57) 9 ?arf) ffiabnfpfi Soggcbfiate

(Cliron. terrae sanctae In Edm. Mar-tine et Urs. Durandi Coil. ampl.T. v. p. 57+) erregte bat, fJütfitigeiPfcrb Me SScfotgntö , bat) baö Sage»von 6 cn SiirEcn geplünbcrt Werte.

58 ) Id. ibid.

39) 9 ?ad) Oiauftib 93 iniiatif (I. 30.p. 271) Dcrloren tie Cftriftert an Pierfern Sage ftinfjcSn Muntert üRann.abulfarabfrt) a a O. gibt Hnen 2?ct*Inft «uf ungsfabt jwet} taiifenb an.

©obaebbin, weither Um auf HebenSaulenb ftbiipt, erjüldt, baf; Seinerpon beiten ; welche mit bec Slufilrptüber bie Sßagen, in welchen blc Seich*name bec eriifjtagrnen (fhriften auf©atabins) tSefehl an ben Slnü ge*füllet warben, beauftragt war, beyicbem Seichname, wie ©ohaebbin anbbeffen ÜRunbe fctbft vernommen bubenwill, in einen gaben einen At nutengemadjt, nnb auf biefe -dSeiie fürben tinten ginget vier Saufcnb SeinSumbcit ut;b einige Scltfmamc ge*ta&tt habe.

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