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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
Entstehung
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255
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53 c Inge ui iiß von QbtofemaiiJ. 255

S3cffütmung Der Stabt ein angemefjene$ 3«l ipree 2ln*:jtrengungett. £>a$ fonigliche Jpeer, nachbctu «5 ohneSchwietigfcifen bon Sprug über 3?awafir unb Slffaib tut>ie Ebene non iptolemaiö gefommen war, lagerte ftch ambelieben ©fa&t <*uf t>em 9)erge Suron *), wcl*

eher eine weite 2lusftcf)t, fowohl in bic benachbarte Ebene,öIö auf baß 9)icer gewahrte. 5Dcs Kbtiigß 2Beit Jett warunfern bon bent 2f;orc ber Stabt.

Salabin, welcher mit feinem Jpccre bor Schafifginiun ober SSclfort (taub , betrachtete fogfcicl) bornginfattgc an biefeß Unternehmen ber S&riffcn Q {g h^ßgefährlich, unb bic Nachricht bon ber Erfcbciuung berpaniere beö Kreuzes? bor Sptolcmaiß crfchütferte ihn bauf;cr nicht wenig, jtimal, ta er in ntehrern ©efechtcn,welche in ber 31al)e bon Spruß jwifchen ben ? 0 iufclmau#nern unb bem fleinen jpccre ber Kreuzfahrer, waljrcnDber König 23cit bor Spruß bevweifte, borgefaflen waren,erfahren ba§ biefc Kreuzfahrer nicht 511 ben ntufh#

tofeii unb fchwachen gehörten 6 ); unb, fobafb fte Sprttßbertaffen h a K cn t f° begannen fte baß Sanb ber SDiiifcl*manner jti berwflfteu.

©er gufiö bon ijjtofemaiö, bctit Schlüffel bon Spricn,war für bepbc ipartcpcn bon h^ct?fter SBichtigfeit, unbber jwar nicht fehr fixere Jpafeu, welchen nur ein, wegenfeiner unbeträchtlichen Sange nicht gegen jeben Sturm bc<wahrenbet, Seifen fchüijt 7 ), war gleichwohl ein beque#mer Sammelplatz nicht minber für bie Sßcrffarfuitgen unb

j) Gaufr. Vinis. 1 . c. 95 (Ul) 55 ctnat*Sud SficfnurotliiS (c. 171) auf SemScd peil, PJicotaud. OJatfi .fJugo(Plagensus im toron qui est dehorsAcre eil la terrc S. Nicola.. Pi.n'i)(öotmeSSin »vas Snä Seit Sed iTiinig#

auf Seit tOiosjllun nafic fceijm Sftove.So&ann Sßvomton (p. 1163) nennt Sie©cgenS, wo Set Itönig ©uiSo Sie(Belagerung (icgann: Sectutun.

6) SSqlHUSSin c. 5254.

7) Gaufr, Vdn, lil>. X. c. 32. p. 272.

3 . (ihr.

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