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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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22c @ c f cf) t cf) t c ber £ r c u 5 3 A g c. 03 u d) V. 5 ? n p. VI.

feiner Schar, felbff ohne .fbefm tint) Schilb fdmpfcitb,unD mit einem leinenen ipan^crhemDc^ angetljan, gegenbaß £ccr beß ®tanas, unb brachte es in 23crmirrung,unD als 2?rait«ß, Die grilligen vergeblich von bet glucktabmaljneiib; mit feinem Speer gegen ben Sftarfgrafeneinen vergeblichen 6to§ richtete, fo legte Sonrab feineSanjc an, 1111 b rannte rvibet ben ©mporer mit fo geixraf#riger jfraft, ba§ er ihn fogieich Vom s^fcuDc ivarf. 23er/gebiiei) flehte SPrattae um fein Scbrn,ttlchtß, ertvieberteDer ffiarfgraf fpottcnb, follfi bu verlieren alß nur beineitÄ'opf;*- uub 3?ranas fiel Von ben Streichen ber Lateiner;fein j?opf uub einer feinet gühc nnirbcn noch an Dem Sagebiefes Sieges auf Stangen geffeeft uub auf bem CDIarftcvon SonRanttnopcl umhergetrageu, unb fein $opf bientehernach nicht nur bem Üaifcr unb feinen ©dften bei) bem©aRgebotc, tvsomit biefer Sieg gefeiert mürbe, $11 frevel;hafteiu SRuthlviücn, iubem ber dtopf auf bem Sßobeultmhergcroßf unb mit Spicken von jebent, iveicher aufolgern Uebermuthe ©cfallcn fanb, Durchbohrt mürbe,foubern berfcibc tvurbe auch ber im bäuerlichen fPalaftegefangen gehaltenen ©entai)Iin Des ®ranas Vorgelegt mitDer hohnenbeu gragc, ob ftc ihn eefenne. Saß Jpeer Deß23ranaß aber trab fein ganjer Anhang jcr|fteutc fich, alßber Jln führet gefallen tvar,

Siefen frafrigen 23ci)|raub Vergalten aber Die ©eie;d)cn Den Lateinern mit fchnbbem Unbaitfe. Sftachbem berJ?ampf gcenbigt ivar, fo Drang Der ipbbel Der Jpauptiiabraus Den Shoren uub plüubcrte unb Verbrannte/ befonberßtu Der folgcnbcu -Rächt, ohne baf? ber ji'aifer biefen gre;vel hinbertc, Die SBofjmnigcn ber armen Üanblcutc in DerUmgcgcüD von Soniraiitinopcl unb an ber ffSropontiß,ivcid)e auß TRoth Dem 2Ue;:iuß 23ranaß gel;ulbigt hatte».