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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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©cd) Steg Kapitel.

iMaefj Dem SScriufte Der Setufafent bchcrrfchtc Me 3 * T - I 5? r -

d)riffltd)cu gürfien DeS gelobtet; EanbeS, Weiche entWeDer^' 1 * ^,an Der ungiucflichcn Schlacht bet; Liberias feinen Slnthcii eiViciigenommen f;atten, oDer Der ©cfangcufchaft entronnen

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wäre»/ nur 9Jtut^foftgfett unb aScrjtocifhing; unb tüu 5 ^; l ' aegeuDS würbe cS berfucht, Den (Eroberungen DeS SuitanSßalaDtit ein 3iel ju fegen ober bas SScriornc wicbcr jugcwinne'n. 9?ur Der SDiarfgraf Sonrab , Der 6ofjn DeSin Der Schlacht bet) Liberias gefangenen alten Süarfgrafen2ßil(jcfat oon SDiontferraf, behauptete Die (Stabt SpruSmit uncrfchuffcrlichem COJuthe unb orDnefc mit Klugheit,waS }ur (Erhaltung Diefer wichtigen Stabt Dienlich war.

3« Der Seit, als eine Srauerbotfehaft nach Der an^®^,.Dem auS Dem gelobten Eattbe fam, nahm auch Diefer e »ö» at>tapfere gürft, welcher fchon in Den italienifchen Kriegen S tl,SDeS Äaifers gviebrich DeS (ErfTen nicht ohne Siuhm g aferitten hatte, unb weichen Die SOittfelmanner mit Siechtfitr ben gcfahrlichlicn ihrer geinbe achteten *), Das freuj,begab jtch aber auf Die (Einlabung DeS $aifcrs Sfaaf

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fclt'fi, waten Pie ^auptntfacbcn PetUngtüifdfälte, nielrfje tjcrnatf) PieStiinctmänner betrafen. Abulf. Ami.

mori. T. IV. i', 8 o.