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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
Entstehung
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3iiet;at 1 1>'<5 gai)rt nach Dem gelobten Crttibc. 209

üott Soreup, mit Dem 95epf?ant»c meuteret Sr}bifd;ofe 3 n |f> r -«nD Des Sifdjofs Don 55aponne, attffefjcn 2I ).

Glicht fange nach Diefem fi-oljftc^en Sage fanDett ftchitt Dem Jpafcn Don Simafol aud; Die übrigen Durch Den©türm ocrfchlageuen Kriegefc^iffc ein, unD mir Den Demtfaifer ton Sppcrn genommenen Schiffen jaulte nunmehrbeb jfonigb Siicharb gloffe nicht weniger als JjunDcrttreffliche jeriegsfehiffe, außer Den Saftfchiffett 22 ).

3e mehr Die $8iad;t beb Honigs DiicharD ftch mehrte,je großer würbe Die SBcfovgitiß Des jfaifers 3faaf, Oieid;tinD ^'rone $u berlteren, für Welche er nicht einmal Schuf}hoffen Durfte in Der Zuneigung feiner Uüfcrthancn / Deren£ er oiefmehr Durch ©raufamfeit unb äülIDhcit ftch ju#gejogen hatte. Sr bat aifo um grieben. bei; Dem Könige,weldjer fchon ftch anfd;irfte, ifm Pott SJeucin aufjufuchenunb ju »erfolgen, unb auf Vermittelung Des ©roßmetßerbbeb Jpofpitalb, weldjer mit Dem febnige Veit nach Spperngefommen war, unD nicht müDc wuroe jum grieDctt jurathcit 23 ), bewilligte Siicharb Dem jutifer eine Unter«reDung auf einer (Ebene bei; Simafoi jwifd;en Der jfüfreunD Der Sanbftrafte. Ju Diefcr UntcrreDung begab ftchDer Zottig in gfanjenber Fracht. Sr ritt auf einem fd;ö«neu großen unD muffigen fpanifchen Stoffe, Die gügeEbeb Stoffes waren golDctt, Den Sattel fd;mücfte nicht nureine foftbare grüne mit ©olb Durd;wirfte IDecfe, fonbernauf Dem JMnfcrfhcifc Deffelben waren jwet; Heine golDeneSoweit angebracht, wcfd;e Die oorDern flauen gegen ein«

Qi - ) Gaufr. Vinis. II. 35. Bened.

Petrob. p. 650. Roger de IIov, fol.

694 A. Job. Brozuptou p. 1199.

33)H&buit ergo Rex galeng

IV. 1.

quadraginta armatas et sexagintaalias praestantiorcs. 41 Gaufr. Vinis,1, c.

35 ) Gaufr. Vinif. U. 36. p. 335 .

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