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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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174 ©efdjidjte bcr i?reujjügc. «Öucf) V. i?ap. IV.

'«qo 1 /'bic Sjcwcljrung der dauern und Sturme der Stadtfo lange ju feilen, biö der Ä'onig Sancred übet daS(Scfchetjcnc feine Meinung geäußert/ und de£ HonigsKicfjard gsrdcrungctt befriedigt haben würde Ä5 ). 2)eriionig bott granfreief) crflarte fich hierauf bereit/ Dengrieden mit Dem Könige Sancrcd ju bcrmifteln; und derJperjog noit Burgund/ mit dem Witter Diobcrt bott Sa«bleu! und mehreren andern, begab ftcf> als SBotfc^afrcrbepder Wenige nacl) «Palermo, um die gorderungett desjfbnigs bott England ju überbringen und deren 35cfricDi«gung ju fordern.

äßittlcrwcilc wurden Don dem Könige jphilipp neueSlnfprüchc erbeben, bornepmücf) wegen eine!? SIntbcilP ander, bep der «Plünderung boit SKeffina gemachten ^eufe,und diefc 9lnfprücf)c wurden auf fo fcoljc ÜBeifc borge«tragen, daß Diicfiard auf das auferfic gereijt Wurde.Schon bereitete er ft cf), mit feiner glottc allein die galjrtnach dem gelobten Sande $u beginnen, als Philipp jur«Nachgiebigfeit fiep beguemte ,6 ).

21m achten £)ctobcr. fchwuren die Könige einanderbor den £>bren SSarone, der ©eiflltchfeit und dreiSSolfS, daf; ftc bon nun an, wahrend der ganjett Jjecr«fahrt, einander I)olD und treu fepn, und fiep gegenfeitigund getreulich, auf der galjrt fowohl al£ der SÜücffchr,jeden Söepfiand feilten wollten. SDajfelbe fchwuren nachden Königen auch die englifchen und franjoftfepen 55a«ronc. hierauf fegten bepde Könige nach bem SJCatOc ihrer«Prälaten und SSarone genteinfchaftlich fefi, daf? wahrendder Heerfahrt den ©cifrlichen fr cp frohen folltc, über ihreKapellen und deren ©erafl), fo wie über ihre SBücfjcr,durch legten SBillett ju berfügen; den Kriegern dagegen

45) öaufr. Vinis. II. 17, p. 511.

4S) Ibid. c. ig. p, 513.