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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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5>cr Kreu$jug be3 Katferä griebi-id) I. 63

trafen , ber ergriffen würbe. 211$ ber eble Siiffer grlebricf)'ton S£>erg^cim burcf) einen SBalb ritt, würbe ploglicf)fein Sfof? burcf) einen ©chu§ oerwunbet; mtb al$ nachlangem gorfchen ber Iwinwücfifchc ©errier, melier biefegreoelthat begangen l )attc, in bem bidften £aube eineö53aume$ entbeeft würbe, fo faumte ber Stifter nicht, in©egenwart feiner jpcergefcllen, welche er für bicfe$ ©chau*fpiel jnfainmcn rief, an bemfetben 5>aum mit einem©triefe ben SwfeWicht aufjufnüpfen. Sine fernere ©träfeübte ber Kaifcr fclbft, al$ burcf) gcfdjicfte 2lnorbnnngcnes i^m gelungen war, eine große 3 af)l folcher Zauber infeine ©ewalf ju bringen; beim biefe würben nicht nur,wie ihre übrigen ©cn offen , mit bem ©algen fceftraft,fonbern weil aus i^ren 2 lusfagen b<woorging, baß berStatthalter unb bie Bürger oon 5£raubi£a, bep welcherbie Pilger bie legten 3ia|tfage gepalten (;atteu, großen2lntf)eil batten au ben wiber bas l)3ilgcrl;ccr Perübten9rucf)lo|lgleitcn: fo febrtc ber Kaifer um unb jerfibetebiefe Perbrecljerifcbc ©tabt mit geucr.

9)1 it folcfjen geinbfcllgfeitcn unb fofe^er beimtücfifcheitBosheit, welche bie ©riechen wiber bie Kreuzfahrer antfiiftetett, waren, wie fefjon bie frühem Spilgcr fo oft cnfahren haften, ifjreüBorte unb ihre angelegentlichen greunb*fd>aftoocrfichetungcn in SBiberfpruch; unb bie 23erfich«rungen ber freunbfchaftlichen ©eftnnungen bc$ Kaifer$Sfaaf gegen griebrich unb feine Kreuzfahrer würben wie#berholt bet? jebetn 2ltila(fe, wahrenb feine ©clegenheitPerfaumt würbe, ihnen ju fchabeit. Slichf nur ließ 3faaf,wahrenb Dcs> 3ug$ ber Pilger burch ©crPicn, btirch feinen©chwiegerpater, ben König SSela Pon Ungarn, welcherbem Kreuzh^c einen ©otfehafter nachfanbte a8 ), bcepafb

58) Sicfec ßefan&te eitelste ben flalf« gtiebtid) In einte ocüSten--

3- ffbe. ;

1X89. ;