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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
Entstehung
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55 c c vierte g r o f; c & r e u j $ it g.

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Das ©efprach erneuerte»/ würbe bet) noch immer heiterem 3. ehr.Jpintmcl wicDerum ei» furchtbarer 25omterfchlag/ nod) Ijcf#figer als jener/ gehört/ welcher Den alten fettig von (Eng#lanD fo erfc^recftc/ Da§ er von feinem Stoffe gefallen fcpttwürbe / wenn nicht Die UmftchenDcn ipm j» fntlfe gefom#men waren 4I ),

£5er fibnig Heinrich nabm aber Den harten Vertragnicht eher an / als uachDem Der Äbttig von granfreich (ichvcrbinblich gemacht hatte , ihm Die Manien Der ungetreuenStifter tiitD SBarone ju nennen/ welche es mit Dem Königevon granfrcich uttb Dem ©rafen SUcharD wiDer ihn gc!)al#fett hatten. Slls nun Der alte blbnig gleid) im Slnfange DcSihm fchriftlid) übergebenen SöcrjcidjniffcS Den Dramen fei#tteS Sohnes Johann erbliche, fo verfluchte er Die Sage/ attWelchen ihm jene rucf)lofcn Sohne gcboljecn worben , tutbfprach über bciDc Den väterlichen glitd) auS/ ju Dcjfen 3«#rücfuahmc felbfl Die einDriitglichc (Ermahnung Der SMfchbfeuuD anDerer frommen SOIauncr ihn nicht ju bewegen ver#mochte 2 ).

liefen fdjimpflichcn Vertrag überlebte Zottig Heinrichnid)t lange; wenige Sage nach Dem Slbfchlttjfe Deffclbett einDigte er ju (Efitnon fein mühfeligcS Sehen/ nachbcm er vorDem Slltar Der Dortigen Jvirchc/ wohin er fidj fragen lief?/

Von Den anwefenben QMfd)bfcn Die Sosfprcd)tiug Von feinenSiinbett uttb hierauf DaS heilige Slbcttbmaljl empfangenhatte; unb Diidjarb, welcher/ als er Die ÄunDfchaft von fei#ttent Sobc vernommen/ foglcich nach Shinon eilte/ begegneteDem Seidjttamc feines Surfers auf Dem SBegc nach gontc#vrattb/ wohin er int gcojfneten Sarge geführt würbe/ mitentblößtem Slngcftchte uub allen Seiten Der fottiglichcn

40 Hoger de Hov. fol. 573 L.

43) Hoger. de Hov. 1 . c.