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3 . efa. ba§ er mit ftebenljunbert Gittern unD Der COiilij auä 3Ba*“ 89 ‘ Icö eilig aus? bet ©tabf fTc$ / obgleich er Den Bürgernt>crhci§en hatte, ihre ©faDf nid&t ju oerlaffeit, Da fie ihmal$ Die Siuljcfiatte feinet SSafcrö unD Der £>rf feiner @e*hurt Por allen feinen Stabten Iie 6 ware. (Sr entgingaber Den mit großer Jpafi nacheilcnbcn granjofen nurDurch Die ©chwierigfeit, welche ftc fattDcn, über einen an*gcfchwoltenen ©from ju fommen; Piclc Der SBattifcr wur*Den erfragen, ein großer Speil Der föuiglichcn Scharenjerfireute fich; unD mit Den übrigen fuchfe Heinrich hinterDen sßlauren Don S^inon Sicherheit, Sreifiig englifcheStifter, tvcichc mit fechs'sig Unechten, als Der Völlig £cin*rieh floh/ in Der 33urg tjott Ic 8 Kan$ geblieben waren, über*gaben Dieburg nach Drei) Sagen, weil Die granjofen mitgroßer £cftigfeit Die ©efefiigungen untergruben unD mittSelagerungsjcug befchoffen 37 ).
3 o,dhh. Sichrere anDere 23urgcn mürben hierauf Den granjo*fen ohne SBiDerfianD geöffnet, unD am greptage, Dem (eg*tenSage Deö SSrachmonatö, jog Der J? 6 nig Pott granfreichin Sourö ein. Sann Drang er gegen ©aumur Por, wohinDer fbnig Heinrich, nach Dem unglücflichcnSage beg leSDtangauch non feinem jüngeren Sohn Johann Perlaffen, geflohenWar. hierauf jogen Die granjofen Durch Die Scharen DerheiDen ©ohne betf englifchen $önigö Perfiarft, Durch Diegurth Der Soire nach Dem Schlöffe ©f. 3)?artin; unD Dorterfchienen Por Dem Könige sßhiÜPP unD Den bciDcn unge*treuen Söhnen beg cnglifchen $önigtf Der ©raf Philipp Po»glanDent, Der Jrjerjog £ugo bon SSurgunD unD Der (Srj*bifchof SBilhelm oonSvhcimö, jur gricbcnsPcrmittlung ftch
5 ?) Beiied. Fetrob. p. 54 ** 643 - Guil. Armor. de gestis Phil, p, 69.
(Ro^ft de IIov fol. S7ö.) Guil. Neu* Rigord. de gestis rh.il. p. 33.
brig. 1 . c. Gcrvas. Dorob, col. 1544.