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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
Seite
669
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König Fulco.

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Diese Zwietracht unter den Christen suchte der Emir^Zcnki, welcher auch, von dem Emir Ebn Monkcd zur Hülfegerufen , nicht fern von Schaisar sich gelagert hatte, zu be-stärken, indem er insgeheim durch Botschafter die Frankensowohl darauf aufmerksam machen ließ, daß der Kaiser derGriechen , wenn er erst Einen festen Platz in Syrien gewon-nen hätte, dann ohne Zweifel nicht lange säumen werde,ihre Herrschaft in Syrien zu zerstören, als auch den Arg-wohn der Griechen wider die Lateiner mit mancherlcy Anschul-digungen der Treulosigkeit und Unbeständigkeit der Ritterdes Kreuzes befestigte. Zu gleicher Zeit, wiewohl er zu we-nige Truppen hatte, um den Kampf wider das zahlreicheund wohlgerüstete Heer der Christen wagen zu können, ritter dennoch mit seinen Reitern täglich in die Nähe des christ-lichen Lagers und gewann manchen Raub. Um die Christenzu schrecken und seine Schwäche zu verbergen, forderteersic selbst auf, herabzusteigcn und mit ihm in der Ebne zukämpfen, unter der Bedingung, daß, wenn sie obsiegten,ihnen Schaisar geöffnet, wenn aber die Muselmänner denSieg gewännen, diesen Friede und Ruhe gewährt würde.Diese Aufforderung entzündete neuen Streit zwischen demKaiser und den lateinischen Fürsten; indem diese verlangten,daß die angeborene Schlacht angenommen würde, der Kai-ser aber behauptete, daß hinter solchem Anerbieten List undTrug verborgen sey und Zcnki's Heer viel zahlreicher sey, alses scheine ").

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