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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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König Balduin I. ca;

Bald hernach kam dorthin zu ihnen Conrad, Stallmei-ster des deutschen Königs Heinrichs des Vierten, welcher inseiner kleinen Schar strenge Zucht gehalten und deswegen zuConstantinvpel ehrenvolle Aufnahme gefunden hatte. Nachihm kam auch Stephan von Burgund mit Stephan von Bloisund den dreyßig Tausend Wallbrüdcrn, welche mit ihnensich vereinigt hatten. Also waren um das Pfingstfest beyNicomedien zweyhundert sechzig tausend Kreuzfahrer ausverschiedenen Gegenden des Abendlandes versammelt, außerden unzählbaren Weibern und Kindern, Priestern und Mön-chen. Das Pfingstfest war als die Zeit des Aufbruchs be-stimmt. Von dem Kaiser Alexius erbaten sie sich zuvor Weg-weiser aus, welche durch die unbekannten Gegenden sie füh-ren möchten; und er sandte ihnen fünfhundert Turcopu-lcn^'), von Tzitas geführt, demselben, welcher zugleich mitTatikius die ersten Wallbrüder bis Antiochien geleitethatte ^). Auch der Graf Raimund zog nach des KaisersWunsche mit diesem Heer, um durch Rath ihnen beyzustehn,desto bereitwilliger, da auch eine große Zahl von Wallbrü-dcrn aus seinem Vaterlande, der Prorence, und selbst seinBruder Hugo in demselben war. und stärkte mit der heiligenLanze, welche er mit sich nahm, den Muth und die Zuver-sicht aller derer, welche noch an ihre Echtheit glaubten.

Noch einmal, ehe sie von Kibotuö auszogen, versuch-ten Raimund sowohl, als Stephan von Blois, die Longo-barden zu bewegen, daß sie von dem unverständigen Zugenach Chorasan ablassen und durch Kleinasien und Syrien

Zi) D. i. Sühne von Türken und x. L46. Anm> 7;. Vgl. Th. I. S.Christen. Bei, den Bmanlinern H 5 -heißen diese Mulatten

S. Ilernm »v ^lexio I. ctL. gsktar. 62 ) Lnn» Loin». x. Ai;,

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