XIV
Inhalt.
Zweytcs Kapitel.
S-^r. Neue Zwietracht unter den Fürsten; wie Graf Raimund dieMuselmänner in Askalon und Arsuf durch heimliche Nach«richten zum Widerstande wider Gottfried ermuntert, S. 16.17. Des Herzogs Gottfried Zorn, Versöhnung der Fürstenund Unterwerfung der Muselmänner in Arsuf, 18. Rück/kehr des Grafen von Flandern, des Herzogs von der Nor,mandic, der Grafen Raimund und Eustach, ry. Die De/lagerung von Laodicea durch Boemund mit Hülfe von Pisa,'nern nnd Genuescrn', 20. Die Fürsten der Pilger, besondersder Graf Raimund nehmen sich der bedrängten Stadt an, derErzbischof Dagobert von Pisa, 21. Boemunds Trotz undAbzug von Laodicea, Versöhnung mit den Fürsten, 22. Ent«schluß des Grafen Raimund, in Syrien zu bleiben, 2;.Schicksale des Grafen Robert von Flandern und des HerzogsRobert von der Normandie nach ihrer Rückkehr, 2z — 29.
Drittes Kapitel.
Hader unter den Pilgern, oftmals durch den Herzog Gottfriedgestillt, zo. Schlimme Lage der Christen in Syrien, Gesetzgegen die Pilger, welche aus Mutlosigkeit das heilige Landverließen, z>. Erkaltung des Eifers für das heilige Land inEuropa, durch die Erzählungen der rückkehrenden Pilger vonihren Leiden bewirkt, Widerspruch des Grafen Balduin gegensolche Erzählungen, Vcrhältniß der abendländischen Christenzu den Türken und Saracencn, 32. Nothwcndigkeit desBesitzes von Aegypten, um Syrien zu behaupten, Eroberungvon Tiberias, 33. Befestigung von Dcsan, Furcht undEhrfurcht der Saracenen vor den Kreuzrittern, besonders demHerzoge Gottfried, 34. Ein arabischer Emir kömmt zumHerzoge Gottfried, um sich selbst von dessen Stärke zu über«zeugen, z;. Andere arabische Fürsten sind Zeugen seines de,müthigen Sinnes, 36.37.
Viertes Kapitel.
2. Ckr. Abenteuer wider die Heiden, der dicke Bauer (^rossus kugti-cus), zs. Wiederherstellung der verfallnen Mauern dev