4 Karls des Großen Zug nach Palästina.
Eroberung, und Gründung des Reichs Jerusalem, biszu Gottfrieds Tod, in den ersten Jahren des zwölftenJahrhunderts beschrieb. Auch der falsche Turpiu ^),der ohnstreitig dem Anfänge dieses Jahrhunderts äuge-Hort, gedenkt beylaufig einer Wanderschaft seines Heldennach dem heiligen Lande.
Wie wenig Glauben dessen ungeachtet diese Sage bei-den gebildeten Männern dieses Zeitalters hatte, laßt sichdaraus abnehmen, daß Wilhelm von Tyr in der Einlei-tung seiner Geschichte, welche die Verbindung Karls desGroßen mit dem Chalifen Harun erwähnt, von einer Pil-gcrjärhrt desselben nach Jerusalem gänzlich schweigt.
Aber im vierzehnten Jahrhundert benutzt MarinoEanuto sie als ein ermunterndes Bcyspiel zu einem neuenbewaffneten Pilgerzuge nach dem heiligen Lande H, undder ihm fast gleichzeitige Verfasser des in Bongars 6escksvei xer brancos befindlichen Krcuzzug - Projekts räth denPilgern, die auf seinen Vorschlag sich versammeln sollen,zu Lande durch Ungarn „auf dem Wege Karls desGroßen" zu ziehen §). Die von Marino Sanuto einge-rückte Erzählung dieses Pilgcrzugs ist, so viel ich weiß,die vollständigste von den in gedruckten Schriften befind-lichen, und wahrscheinlich aus dem erwähnten Romanegezogen; die Fabeln sind aber so abgeschmackt, daß ichihnen hier keinen Platz einräumen mag. Auf welchem
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bsr. Es sey zn weitläuftig zu ° > Loci-ers tidel. Liucis. 12g.erzählen: „^uLÜrsr ilonrinieiim IIs rvcuswrsnous lerrss
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