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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
Entstehung
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2Z4 Geschichte der Kreuzzüge. Duch I. Kap. x.

L.ioyy.gen, Graf Robert von Flandern und die übrigen Herrenvon Antiochien aus, und versammelten sich bcy Laodicea, dereinzigen in Syrien dem griechischen Kaiserthum ungehörigenStadt. Dorthin begleitete sie auch Doemund, der aber wiedernach Antiochien zurückkchrte, indem die Vertheidigung seinesneuen Fürstenthums ihm wichtiger war, als die Eroberungdes heiligen Grabes ^). In dem Lager der Wallbrüderbey Laodicea waren kaum drcysiigtausend Waffenfähige;so weit waren die Heere, welche Ein Jahr früher mit huu-derttausenben von Streitern Asien schreckten, vermindertAuch Wimmer von Bologna kam mit der Flotte, welche ecführte, nach Laodicea, und ward beauftragt, mit seinen Schif-fen dem Heere, wahrend es an der Seeküste heraufziche, zufolgen, um die Zufuhr von Lebensmitteln zu sichern §-).

Von Laodicea zog dieß Heer gegen Gibel und belager-te diese Stadt. Gibel war der Herrschaft des Chalifen vonAegypten unterworfen, und wurde durch einen Kadi rc-- giert, welchen die Annäherung des Wal-Heeres so schreckte,daß er an Togtekin, Athabck zu Damask, schickte, undum einen tapfer» und erfahrnen Krieger bat, der die Stadtbeschützen möge. Der Athabck schickte ihm seinen Sohn §-);aber dieser bot dem Herzoge Gottfried zehntausend Eo!d-dinare für den Abzug von der Stadt. Der Antrag wardverworfen. Aber bald darauf kam der Bischof von Albara,als Raimunds Abgesandter, in das christliche Lager vorGibel, und berichtete;dem Grafen von St. Gilles sey

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