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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
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188
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188 Geschichte der Kreuzzüge. Buch I. Kap. VH.

K-roag. warben, ud ihnen die Uebergabe der heiligen Stadt an-trugen. Die Gesandten wurden mit großen Ehren auf.genommen. Die Zelte wurden prächtig ausgeschmückt,ein Wettrennen ward gehalten; durch Brctspiel, Schach-spiel und Lusikämpfe warb zugleich auch für ihr Vergnä.gen gesorgt^), damit sie sehen möchten, daß in den bis-herigen Leiden der Wallbrüder Muth noch nicht erstor-ben sey.

Der Gesandten Antrag fand Gehör, und als sieheimkchrtcn, sandten die christlichen Herren mit ihnenBotschafter nach Aegypten, um mit dem Chaliscn dasBündniß abzuschließen ^). Das Bündniß kam nicht zuStande, aber den Chalisen brandmarkt in den Geschicht-büchern seines Volks.der Name eines Verrathers sei-nes Glaubens, weil er die Franken nach Syrien ge-rufen

Itoderl. Jlon. s,. Lr.lantoria vaeiis oinamentoruingenaribu! venu5tankue: rarras

inlixis sucühua scuta a^>pouuntur,<juibu» in ciastinum l)uinlLnasIndus sciücet eguesrris exercare-tur: aleas, scaoi, velocas cur-»U5 ecjuoruna ilexis in ß^ruin krs-viz nc>a dosuerunr et iniliraresirnpotus; Iiasrar»ni<jus vibrarici-nss in sllsrulruin idi caledratLSrnnk.

2^) Uaim. kl 8 toller p.I/Z6. äldkrt. -r^nkns. III,Lg. Wild. V^r. IV, 24. DerMönch Robert (G. 51. 52) be-richtet, die Gesandten hätten er-klärt. daß der Chalisc gesonnensch, die Wallfahrt der Christen

nach Jerusalem und ihre An-dachtsübungcn an den heiligenOcrtern daselbst nicht zu hin-dern. wenn sie als Pilger. nichtals Krieger kominen nnd nichtüber einen Monat in JerusalemVerweilen wollten, vielmehr siealsdann mit Lebensmitteln nndans jede andere Weise uutcrstühcnwerde. Die Christen würdenaber seinen Zorn empfinden, wennsic diese» Bedingungen sich nicht»nterwürfcn. Diese Erklärungsey von den christlichen Fürste»mit Verachtung ausgenommen,und die ägyptischen Gesandte» ha-ben mit ihrer Bewilligung sich Indie Stadt Antiochien begeben.

2*) Margi Geschichte vo»