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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
Entstehung
Seite
174
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774 Ge schichte der Kreuzzüge. Buch I. Ka p. VH.

I. ioy7-Denn südlich strömt der Orontes vor ihren Mauernsvor-bey, ein anderer Strom ergoß sich durch das Thal zwi-sehen den beyden höchsten Bergen in der Stadt in denOrontes, von den bis an den Gipfel eingebauten Ber-gen strömten viele Quellen; von Einer derselben, derDaphnis-Quelle, wurde durch eine Wasserleitung?) indie meisten Hauser der Stadt das Wasser geleitet, undan der nördlichen Seite ist ein großer fischreicher See,in welchen drei) Flüsse sich ergießen, und aus welchem einStrom an der westlichen Mauer vorbey in den Orontesfließt. Vom Abhänge eines Berges an erstreckte sich dieStadt von Morgen gegen Abend, dreyßig bis vicrzigtau-send Schritt in der Lange, und an manchen Orten sechs-tausend in der Breite, umschloß mit ihren festen Mauernaußer mehreren Hügeln §), zwey hohe Berge, nur durchein schmales Thal getrennt, auf deren höchsten eine un-überwindliche Burg in weiter Ferne sichtbar prangte

Q Jetzt Pauls Wasserleitung«ach Orrer Vorags "7 . l. p. 82.Wilhelm uukerschcider eine St.PaulS Quelle von der Oaphnis-qucllc, aus welcher Kunst dasWasser in die Häuser führe. G.Uber Antiochien ^stulfsel-rlab. Lvr. p. n6. Otter a. a.O. Vüschiugs Beschreib, vonAsien S.Lyz. Willi. P^-r. IV.8- io, OoliuL sei Lllerg.

-78282.

4 ) Au Abnlfcdas Zeit schlos-sen die Mauern von Antiochiensieben Berge und Eine Burg ein,Wild, l v I. : clauclnnlnr iniramuri smbiruru miras cslsirueliui«

rnontes eins: in Quorum alrs-

rius vsrrice, <^ui vielsrur emiusu-rior, sirunr LLt praszieüulri sini.iisnüssimum. Jetzt fängt dieStadt erst an dem Abhänge desBerges an, auf welchem ehemalsdie Burg stand. Otter a. a. O»

°) Ein arabischer Geograph,Baku,, von welchem Ocgni-gnes in hforicss sr lrxrrails eisl>it>I. elu lfo)e P. ll. einen Aus-zug gegeben hat, drückt sich überdie Höhe des Schlosses also ans:il (Is cliarean) crcds rsllsnisur!a soleil ejus cet sstrs ns paroirelorrisrs nu'u la ««conels lreura.P. 472.