Gründung des Königreichs Jerusalem. 89
nach Hclenopolis 2°), damit die Verbindung mit der jen-I.roy 6 .stitigen Küste bequemer scyn möge. Auch dort ließ derKaiser ihnen Lebensmittel in Ucbcrfluß liefern, und wie-derholte seinen Rath, nicht in das Land der Türken vor-zndringen, bevor die Fürsten angekommcn. Zwey Monatehielt Peter, durch die Vorstellungen des Kaisers von demVerderben, in welches er sich nothwcndig stürzen werde,geschreckt, seine Scharen zurück, so zudringlich sie auch oftvon ihm verlangten, sie gegen die Türken zu führen; nurkleine Strcifercyen ins türkische Gebiet konnte er nicht ver-hindern. Aber auch diese Ruhe war dennoch dem Heere ver-derblich; denn die Franzosen, welche alle andere Nationenverachteten-?), ließen diese Verachtung in dieser Zeitdie andern Krcuzbrüder so fühlen, daß die Deutschen undItaliener sich von ihnen trennten, und sich einen eigenenAnführer Rainold wählten. Die Eifersucht, welche da-durch zwischen bcyden Heeren rege ward, machte sie nochunruhiger und begieriger nach dem Kampf mit den Türken,und Peter, der in der Bulgare!) es erfahren hatte, wieschwer seine Scharen zu regieren waren, wenn sie einmalunruhig ^geworden 28), kehrte unter dem Vorwand, mit
26) Eigentlich nach Hiliorusbey Hclenopolis, woraus Albertvon Air und die andern abend-ländischen Schriftsteller Eivilotgemacht haben.
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22) I cl. 48/L, Östrus vero,^uem ller'ernirarn LAnorniiiLNt,c!um V65anlLm eju5, i^usrn con-AlomeraverLll, §enl,is cornpesce-rs non valeeer, Eoust 2 nl^no^»o-lim ^rovirls zeck'sserar, rju!2 1^»-soruln 6Ü56N2 6t non cnecumssgect.TiLnitäteinvolvi metnerak^ An naC o ur n e n a erwähnt dieser Rück-kehr Peters nicht, aber alle abend-ländische Schriftsteller, wenngleich sie das als wirklichen Grundangeben, was nach dem Abt