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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
Entstehung
Seite
73
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Gründung des Königreichs Jerusalem, 7z

Graf Robert bereit, der Führer vieler ans den Rittern und Ä.iogzz.dem Volke zu seyn, welche dem Heiland sich geweiht hat-ten, und sein großer Rcichthum^) erlaubte ihn'., die Un-vermögenden unter ihnen zn unterstützen,

Hugo der Große, des Königs Philipp von FrankreichBruder, ein Ritter von einem hohen Sinn, hatte dasKreuz genommen, und sammelte ein zahlreiches Heer vonPilgern,

Obgleich schon in einem hohen Alter, war dennochGrafRaimund von Toulouse oder St. Gilles der erste Fürstgewesen, welcher dem Papst Urban kund that, daß erschon viele um sich versammelt habe, die mit ihm dem Dien-ste des Heilandes sich geweiht. Er war der reichste Fürstin Frankreich, durch seine Freygebigkcit und Tapferkeitweit berühmt. So wenig einnehmend seine äußere Gestaltwar, denn er war einäugig, desto mehr gewann alle Ge-mächer die Sauftmuth und Leutseligkeit, welche er mit derRauhigkeit und Unb-egsamkeit seines Charakters zn verei-nigen wußte Darum versammelten sich zu seinem Pa-

griechischcn Weiber sei) nicht ssarost, daß sich ci« Heer dadurchbewegen laste, aus Frankreichnach Tbracien zn ziehen. DieserBrief ist vollständig abgedrucktin hiclm. silarrono ec Urs.l) uI a n <l. Soliect. inannrnsv. I. 267. Doch scheint mirtcr Brief, wie er sich hier befin-det, die Uebung eines Mönchs zuseyn, welche durch den Auszugbey Gliibert veranlaßt wurde.Folgender Ausdrücke würde schwer-lich ein griechischer Kaiser sich be-dient habe»: ölo-ius suhjecrns

esss vestris I.aiiuis cuslio ^Iiani^a^anornrn stoluhris. und weitesunten: UeüiiS vsc, icr ros I,»-

i)0LNs Loicsranlicio^olim ^uairlDcrLeser wird meine Ber-mnllmng noch mehr bestätigt fin-den, wenn er den Brief mit Gni-berls Anszug vergleichen will.ES mag sich mit vielen der in die-ser Sammlung befindlichen Briefsauf gleiche L-cise verhalle»,

Owissirnus. O u i l>. ^ l> I>»

p. gsä.

6 ui!). p. Zv7-