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1 (1807) Gründung des Königreichs Jerusalem
Entstehung
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Geschichte der Kreuzzüge. Duch l. Kap. I. 47

Aufopferung erfordert wurde. Denn er enthielt sichnur des Brots und des Fleisches, labte sich aber dafüran allen andern Speisen und am Wein. Dennoch mach-te ihn diese Lebensart ehrwürdiger und heiliger in denAugen derer, welche ihn kannten, als Bischöffe und Aeb-te. Seine auffallende Gestalt, die Hellen feurigen Au-gen in seinem hagcrn verschrobenen Körper, und mitdiesem der Strom seiner Beredsamkeit, der alles mit sichfortriß, wohin er sich ergoß, vermehrten das Ansehen,Welches bey feinen Zeitgenossen sein den Werken der Fröm-migkeit gewidmetes Leben ihm gab.

Auch er unternahm in den Jahren 109; und 1094,um zur vollkommenen Heiligkeit zu gelangen, eine Wall-fahrt nach Jerusalem. Don einem Christen daselbst, derihn gastfreundlich in sein Haus aufnahm> hörte er mitEntsetzen die Erzählung der Bedrückungen, welche dieChristen zu Jerusalem von den Türken erfuhren, und fandGelegenheit, von ihrer Wahrheit durch eigne Erfahrungsich zu überzeugen. Von heiligem Eifer entbrannt ginger zu dem Patriarchen Simeon, überhäufte ihn mit Vor.würfen, daß er so ruhig es ansche, wie die heiligstenOcrter von den Türken entweiht, die Gaben der from-men Christen geraubt, die Pilgrimme gemißhandclt wer-den. Der fromme Patriarch antwortete mit Klagen über

erois,«!«» pour Io rocouvromont«Io Is Hrro o-nnls suchst osrajouw I» vie lle I'isiro I'Nerini-t«. 16.,§. 12.) genauere

Nachrichten gegeben, deren Echt-heit wenigstens zweifelhaft ist.Er soll mit Eustach von Boulvgnc,dein Vater Gottfrieds, in ein«

Fehde gegen Röbcrt den Friese»gezogen, und gefangen genommenscyn.nach fcinerAefrcyung dieWas»seu abgelegt und mit der armen, al-ten und häßlichen Beatrix vo»Roufsy slch vermählt haben, durchWelche er der Stammvater derEdel» von l'Hcrmire llHvefen.