;8 Geschichte der Krenzzüge.
er sich nach Konstantinopel, und seine Frömmigkeit undFreygebigkeit erwarb ihm dort die Achtung des Kaisers,so wie aller griechischen Großen. Robert verschmähte alleGeschenke, welche der Kaiser ihm bot. Es ward untersagt,von dem normannischen Herzog und seinen Begleitern Bezah-lung anzunehmen, aber Robert gebot den Seinigen, alleszu bezahlen. Der Kaiser verbot unter andern, ihm Hol;zu verkaufen, damit er genölhigt sei), cs aus den kaiserli-chen Magazinen zu nehmen, und Robert ließ Nüsse kau-fen , deren Schalen bei) Zubereitung der Speisen das Hol;ersetzten ^). Auf der Reise durch Klcinasien ward er krankund ließ sich von Saraccnen in einer Sanfte kragen. Alsein Pilger aus der Normandie, der ihm dort begegnete,ihn fragte, ob er etwas in sei» Land zu bestellen habe,sprach Robert; „Sage meinen Leuten, daß du mir be-gegnet bist, wo Teufel mich ins Paradies tragen." Erließ dem Pilger einiges Geld reichen, und dieser setzte la-chend seine Reise fort. Vor den Thoren von Jerusalemfand der Herzog viele Pilger, welche nicht im Stande wa-ren, das Eintrittsgeld zu bezahlen und, begierig, das hei-lige Grab zu sehen, die Ankunft eines reichen und frey-gebigen Pilgers sehnlich erwarteten. Er bezahlte für jedeneinen goldenen Byzanz Seine Frömmigkeit erregteselbst bey den Muselmännern Bewunderung. Ein Emir ließihm alles zurückgeben, was er für die armen Pilger bezahlt
^7) Nach der Ldson>e>ue lerntentie Griechen durch Robert denGebrauch der Tische und Sucklekenne». Du celkw^s l'om^ereur etteures ses gens inau^erenr ä cerr«et n'arkiieut ne tadloz ne kourmesVvur suix osrvir: ir-us pourcs
<)ue!s t)uc Itoderc en taisoik ksi-re s>ar rouc oü il venoit, 1'em->sieceur ec tssxeus cIcis)S)'s>1 s>»»sc>it, tes ssirinreur s kairolor«.
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