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Inh all.
Stadt S. 288. Bcrennung der Stadt an zwei) auf ein,' Ä-andcr folgenden Tagen S. 289. Ersteigung der Mauerdurch die Pilger unter Herzog Gottfried S. 29g. Raimundersteigt ebenfalls die Mauer S. 294. Schreckliche Grau-samkeit Der Wallbrüdcr und große Deute S. 29;. Fröm-migkeit des Herzogs Gottfried und plötzlicher Ucbcrgang derübrigen Wallbrüdcr von Grausamkeit zu Werken der Fröm-migkeit S 297. Dankbezcugungcn der JcrusalrmschcnChristen S. 298. Peters, des Einsiedlers, Rückkehr in feineHcymath; ttcbcrgabc der Veste Zion an Raimund S. 299.
Zwölftes Kapitel.
' Berathschlaguugcn wegen eines weltlichen Oberhauptes der heil.Stadl noch während der Belagerung, Widerstand der Geist-lichen S. zoi. Weigerung Raimunds die angeboreneKrone anzunehmcn; neue Widersetzlichkeit des Clcrus, be-sonders Arnulfs und des Bischofs von Matcra S. zoa.Bestimmungen der Fürsten wegen der Wahl S. Z04. Gott-fried von Bouillon zum Könige erwählt, welcher des Titelssich unwürdig halt; Unzufriedenheit Raimunds S. zo;.Seine Pilgerfahrt an den Jordan; Wahl Arnulfs zum Pa-triarchen S. zo6.
D r e y; e h n t c s Kapitel.
Herzog Gottfrieds Gesetzgebung S. gc>7. Briefe des GrabesS- zc> 8 . Verbesserung und allmähligc Entstehung der Sat-zungen von Jerusalem S. Z09. Versammlungen zu Akkaund in andern Städten des Reichs zur Verbesserung derGesetze S. ;io. Verschiedenheit der Gewohnheiten in denvier Landern, welche die Besitzungen der Lateiner an dersyrischen Küste ausmachteu S, zu. Hoher Gerichtshof fürdie Vasallen. Bürgerhüfe und Gerichte dcr Surianer; fran-zösische Gewohnheiten in subsidiarischer Anwendung S. z i;.Feudalariscokratische Verfassung des Reiches Jerusalem. Erb-lichkeit der Krone, Successiousordnung S. Z14. Unlhcil-