Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Einzelbild herunterladen
 

Vierhundert

und

dr e iu n df ie b e nz i g st e Unch t.

Uli ging mit Johanna in ihren Palast und verbarg sich in einem kleinen Kabincte.Johanna begab sich dann zu ihrem Vater, der ihr heiter entgegenkam und ihr sagte:Meine Tochter! ich habe heute einen guten Fang gemacht, komm, wir wollen miteinander trinken." Johanna setzte sich zu ihm an den Weintisch und schenkte ihm solange ein, bis er nichts mehr von sich wußte, dann mischte sie einen Schlaftrank inden Wein und sobald er davon trank fiel er um. Da holte sie Ali aus dem Kabineteund sagte zu ihm:Räche dich an deinem Widersacher, ich habe ihn berauscht undcingeschläfert." Ali fesselte den König und gab ihm ein Arzneimittel gegen denSchlaftrank. ,

Als der König wieder zu sich kam und Ali seiner spottend neben Johanna sah,sagte er zu dieser:Warum, meine Tochter, verfährst du so mit mir?" Sie antwortete:Ich war deine Tochter, bin aber Muselmännin geworden, habe die Wahrheit cingcsehcnund sie angenommen und den Jrrthum aufgegcben. Ich sage mich los von dir für diesennd die zukünftige Welt; willst du Muselmann werden, gut; wo nicht, so mußt du sterben."Da der König sich weigerte, den JslamismuS anzunehmen, zog Ali ein Messer aus