Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
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Vierhundert und sechsnnddreißigste Nacht.

9^ach einiger Zeit hielt der Kaufmann um Erlaubniß an, wieder nach seiner Hcimathzurückzureisen, aber der König wollte ihn nicht entlassen. Dann bat er nur um Erlaubniß,seine Familie zu besuchen, und versprach, wiederzukommen; dies gestattete ihm der Königund schenkte ihm noch einen Deutel mit tausend Dinaren. Der Kaufmann bestieg ein Schiffund trat seine Rückreise an. An demselben Tage aber schiffte sich auch seine Gattin ei»,welche den Aufenthaltsort ihres Mannes erfahren hatte, um mit dem Zwillingspaar, dassie in seiner Abwesenheit geboren hatte, sich zu ihm zu begeben. Das Schiff, auf welchemdie Mutter mit ihren Kindern war, landete gerade auf einer Insel, als das, aufwelchem der Kaufmann war, von der entgegengesetzten Seite ankam. Da sagte dieFrau zu ihren Kindern:Dieses Schiff kommt aus dem Lande, wo euer Vater wohnt,geht an's Ufer und erkundigt euch nach ihm." Sie gingen an's Ufer und machten vielGeräusch in der Nähe des Schiffes ihres Vaters. Ihr Vater schlief gerade im Schiffeund fuhr erschrocken aus bei dem Geschrei der Kinder; er stand auf, um sie schweigenzu machen, da fiel ihm sein Beutel zwischen die Maaren und er konnte ihn nicht mehr