Vierhundert und vierzehnte Nacht.
Ätls Hassan dies hörte, weinte er, bis er in Ohnmacht fiel; die Mädchenweinten um ihn herum, und die Jüngste zerriß ihre Kleider und schlug sich in's Gesicht,bis sie bewußtlos zu Boden sank. Der Alte, gerührt von ihrer Theilnahme an ihresFreundes Unglück, versprach ihnen seinen Beistand, und sich zu Hassan wendend, riefer ihm zu: „Fasse Muth und scp unverzagt, dann kannst du mit Gottes Willen nochzur Erfüllung deiner Wünsche gelangen. Folge mir nur!" Hassan machte sich auf,nahm von den Mädchen Abschied, die sich sehr freuten, daß ihr Onkel sich seinerannehmen wollte, und setzte sich hinter dem Alten auf den Elephanten. Nachdem siedrei Tage und drei Nächte so schnell wie der Blitz dahinflogen, kamen sie an einenhohen Berg, dessen Steine ganz blau waren. Mitten am Berge war eine Hohle mit