Vierhundert und zweite Nacht. H09
sie Abschied nahmen. Hassans Freundin weinte heftig, als sie ihn umarmte, undfiel in Ohnmacht. Als sie wieder zu sich kam, sprach sie folgende Verse:
„Gäbe cs doch keinen Trcnnungstag, denn er verscheucht den Schlaf ausden Augen! Wir müssen nun von einander scheiden, und auf den Tag desGlücks folgt ein Schmerzenstag."
Mit diesen Versen endigte Schehersad ihre heutige Erzählung, setzte dieselbeaber in der folgenden Nacht also fort:
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