Vierhundert
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zweite Nacht.
Die Prinzessin war vollkommen getröstet und fand so viel Wohlgefallen an diesem^ Aufenthalte, dast sie die Ihrigen ganz vergaß. Nach vierzig Tagen erschien Hassanim Traume seine Mutter, um ihn trauernd, ganz mager und blaß, und sagte ihm:„Mein Sohn Hassan, du lebst noch in dieser Welt und hast mich vergessen? MeinSohn, sieh, wie ich durch deine Trennung geworden bin; ich werde dich nie vergessen,bis zum Tode. Auch habe ich dein Grab in meinem Hause gebaut, weil ich dich nie
vergessen will. Mein Sohn, wird mein Auge dich je Wiedersehen? Werden wir, wie
früher, vereinigt leben?" Bei diesen Worten erwachte Hassan, mit thränendcu Augen,traurig und niedergeschlagen. Als des Morgens die Mädchen wie gewöhnlich ihnbesuchten, sah er sic gar nicht an und ging ihnen nicht entgegen. Sie fragten die
Prinzessin, was ihm fehle? Diese antwortete: „Bei Gott, ich weiß nicht, er hat mir
nichts gesagt."
Als sie dann dem Verlangen ihrer Freundinnen gemäß ihn fragte, erzählte er ihrseinen Traum, den sie dann den Mädchen wieder erzählte. Hassan sprach vor Wehmuthund Mitleid mit seiner Mutter folgende Verse: