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2 (1839)
Entstehung
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Dreihundert und stebenunddreißigste Nacht.

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Der Chalif hatte, seitdem er sich von ihr getrennt fand, keine Freudeund keine Ruhe mehr gefunden; bald dachte er tiefsinnend über sie nach, baldweinte und tobte er. Nun stand er auf, küßte, umarmte sie und nahm sie bei derHand, um sie in ihr Schloß zu führen. Chalif sagte:Bei Gott! das ist schön. Duhast mir gleich von Anfang Unrecht gethan, und nun thust du mir wieder Unrecht."Der Chalif antwortete:O Chalif! Ich habe dir schon deinen Lohn bestimmt."Er befahl sogleich dem Vezier Djafar, ihm so viel zu geben, bis er zufrieden sey.Dieser gab ihm, was er wünschte, und schenkte ihm ein Städtchen, das jährlichzehntausend Dinar eintrug, Kut Alkulub aber schenkte ihm das Haus mit Allem, wasdarin war von Teppichen, Vorhängen, Mamelucken, Sklavinnen, jungen und altenDienern. Chalif gewann so einen hohen Wohlstand, verheiratete sich und lebtein Glück, Ansehen und Wohlstand.

Der Chalif kam oft mit seinen Tischgenossen zu ihm, und er genoß das schönste,angenehmste und heiterste Leben bis er starb. Gottes Barmherzigkeit sey mit ihm! Dochist diese Geschichte nicht schöner als die des Kaufmanns mit seinen Kindern. Der König

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! von Indien fragte:Wie war die?" und sie sprach: