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Zweihundert
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stebenundnchtzigste Nacht
Äbul Hassan wandte sich dann zn einer von den Sklavinnen und fragte sie: !„Wer bin ich?" Sie antwortete: „Der Fürst der Gläubigen!" Er sagte: „Du lügst,
^ Dirne! Wenn ich wirklich der Fürst der Gläubigen bin, so beiße mich in den Finger!"Sie biß ihm heftig in den Finger, bis er sagte: „Es ist genug." Er fragte danneinen alten Diener: „Wer bin ich?" Der antwortete: „Du bist der Fürst derGläubigen!" Ab ul Hassan ließ ihn gehen; er wurde ganz verwirrt und sann langenach; dann wendete er sich zu einem kleinen Mamelucken und sagte zu ihm: „Beiße
mir in's Ohr!" und er neigte sein Ohr nach dessen Munde hin. Der Mameluck war^ivch sehr jung, hatte noch wenig Verstand und biß das Ohr beinahe entzwei. Auch ^verstand der Mameluck nicht Arabisch, und so oft Abul Hassan ihm sagte: „genug!" !
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verstand dieser: „immer zu!" und biß nur immer heftiger. Die Sklavinnen achtetennicht ans Abul Hassan, der nun um Hülfe schrie; der Chalif aber wurde vor Lachen