Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
892
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^92 Zweihundert und drei»»-vierzigste Macht.

Der Alte ergriff Asad an der Hand, kehrte mit ihm um und sagte lachend:Gelobt sey der, der von den Leuten dieser Stadt dich befreit hat." Als er an sein Hauskam führte er ihn in einen großen Saal, in dem vierzig steinalte Männer einen Kreisum ein Feuer bildeten und einen falschen Gott anbeteten. Asad erschrack sehr, als erdies sah, und wußte gar nicht, was es bedeute. Der Alte rief dann:O ihr Alten,Diener des Feuers, wie gesegnet ist dieser Tag!" Dann rief er:Ghadban! komm'her!" Auf diese Worte erschien ein schwarzer Sklave, der sie unter dem Saale gehörthatte, und dieser Schwarze, der Ghadban war, hatte kaum den erschrockenen Asaderblickt, als er schon wußte, warum man ihm gerufen. Er stürzte auf Asad zu, schlugihn in's Gesicht, warf ihn zu Boden und fesselte ihn mit einer unglaublichenGeschwindigkeit. Als er fertig war sagte der Alte:Trage ihn in's unterirdischeZimmer, rufe schnell meine Tochter Bestan und meine Sklavin und sage ihnen, daßsie ihn Tag und Nacht schlagen und peinigen, und ihm nur ein Laibchen Brod desTags und eins jede Nacht geben, bis die Zeit zur Reise nach dem blauen Meere unddem Feuerbcrge kommt; dann wollen wir ihn auf dem Berge unserer Gottheit als einwohlgefälliges Opfer schlachten."

Schehersad schloß, weil der Tag anbrach, hier ihre Erzählung, die sie in dernächsten Nacht folgendermaßen fortsetzte:

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