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1 (1838)
Entstehung
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Lwcihundert und zweiundvierzigste Nachl

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Als Kamr essaman sie im Bette fand, ward er sehr besorgt und fragte sie, wocs ihnen fehle? Auf diese Frage verdoppelten die verrätherischcn Königinnen ihr Seufzenund Schluchzen, und erst auf vieles und dringendes Bitten nahm die Königin Bcdurdas Wort und sagte:Dein Sohn Asad ist zu mir mit entblößtem Schwert gekommenund hat mich zur Treulosigkeit zwingen wollen; davon erschrack ich so sehr, daß ichkrank geworden bin." Haiat al Nufus erzählte dasselbe von Amdjad. Kamressaman ward sehr aufgebracht gegen seine Söhne, ließ sie herbeiholen und wollte sieselbst umbringen. Der König Armanus aber hielt seinen erhobenen Arm zurück,bat für sie und sagte:Mein Sohn, was willst du thun? Willst du deine Händeund deinen Palast mit deinem eignen Blute beflecken? schicke sie lieber mit einemMamelucken in's Freie, der soll sie umbriugen, damit du ihren Tod nicht vor Augensichst." Der König gab seine» Vorstellungen Gehör, ließ die Prinzen fesseln, übergabsie einem seiner Mamelucken, der Emir Dsandar hieß, und befahl ihm, sie zu tödtcn.Dieser ging mit ihnen bis zum Mittag in eine öde Wüste; dann stieg er von seinemPferde ab, um sie zu tödten und als Beweis der Vollziehung seines Befehls ihre Kleider ^dem König zu bringen; denn so hatte er es befoblen. Als er aber abgcstiegcn war, ^

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