e»<n Hundcrt und »lcrnnd>iel>cn.n;il!c Attcht.
befreit, so fing er an zu nießen, aufzuspringen und sich das Gesicht vor Freude ;»reibe». Der König und seine Umgebung waren sehr erstaunt darüber, wie der Buckligeeinen Tag und eine Nacht leblos dalicgcn konnte; auch waren sie überzeugt, daß ergewiß bald gestorben wäre, hätte ihm Gott nicht den Barbier zu Hülfe gcichickt.
Der König von China befahl sodann, daß man die Geschichte des Barbiers und
deö Buckligen aufzeichnc; auch ließ er dem Aufseher, dem Schneider, dem Christen unddein Juden reiche Geschenke reichen und entließ sie Alle. Den Barbier aber behielt erbei sich und sorgte für seinen Lebensunterhalt königlich; er blieb dann auch unter seinenTischgcnossen bis der Tod, der Zerstörer aller Freuden, sie überraschte.
Da bemerkte Schehersad den Morgen und hörte auf zu erzählen. Dinarsadsagte zu ihr: „O meine Schwester, wie schön und wunderbar sind deine Erzählungen!"Sie erwiderte: „Was ist dies Alles im Vergleich zur Geschichte des Spccercihändlcrs
Abul Hassan und Ali's, mit dem, was ihnen mir Scheins Unnahar widerfahren,
die ich morgen erzählen werde, wenn ich noch lebe; diese Geschichte entzückt Jeden, dersie hört." lind sie erzählte am folgenden Morgen: