Hundert und »eunundflinszigste Nacht.
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ihr Mann habe sich vorgcnommen, diese Nacht bei einem seiner Freunde zuzubringen;du mögest also kommen, sobald er weggegangen, um bei meiner Herrin zu ruhen."Ihr Mann hatte sie nämlich gefragt, ob der Schneider nun von ihr gelassen, woraufsie ihm geantwortet: „Ich will ihm noch einen Streich spielen, wodurch er in derganzen Stadt bekannt werden soll." Mein Bruder wußte davon nichts. Des Abendskam die Sklavin zu ihm und führte ihn in ihrer Herrin Haus. Als die Dame meinenBruder sah, hieß sie ihn willkommen und sagte: „Mein Herr! Gott weiß, wie sehr ichdich liebe."
Schehersad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort:
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