Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
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Hundert und siebenundzwanzigste Nacht.

Als sie ihr Gesicht enthüllte," fuhr der Jüngling fort,warf ich einen Blick aufsie, der für mich böse Folgen hatte. Sie fragte mich:Hast du Zeuge zu Kleidern?"Ich antwortete:Dein Sklave ist arm; warte bis andere Kaufleute ihren Laden öffnen,ich will dir dann holen, was du nur wünschest." Wir unterhielten uns hierauf eineWeile, und ich vertiefte mich immer mehr in ihrem Anblick. Als die Kauflcuteöffneten, ging ich und holte ihr, was sie verlangte; es betrug 5000 Drachmen. Ichüberreichte es ihr, der Diener nahm Alles und ging nun mit der Frau zu den Sklaven