Hundert und zwciun-zwanzigste Nacht.
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und fand das Gedränge immer größer; ich sah dann, wie auf der andern Seite desSoldaten eine Ladung Holz ihn drückte, so daß er für seine Kleider fürchtete; er wandtesich daher auf die andere Seite, um das Holz von seinen Kleidern abzulenken. Indiesem Augenblick überschwazte mich der Teufel: ich zog an der Schnur, die zum Gürtelheraushing, und sieh' da, es kam ein feiner blauseidener Beutel nach, mit etwas Klin-gendem darin. Als ich ihn genommen, wendete sich der Soldat um, griff in den Gürtelund fand nichts mehr darin; er kehrte sich zu mir und schlug mich mit seiner Art eins
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den Kopf. Ich fiel zu Boden, alle Leute umringten mich, ergriffen den Zaum desSoldaten und sagten ihm: „Weil hier ein so großes Gedränge ist, schlägst du diesenjungen Mann?" Der Soldat schalt aber über sie und sagte: „Er ist ein Dieb." Ichhatte mich indessen wieder aufgerichtet, die Leute sahen mich und sagten: „Bei Gott!dies ist ein vornehmer Jüngling, der hat nichts gestohlen." So ward eben viel hinund her gestritten: der Eine glaubte, der Andere widersprach; das Volk wollte mich zuletztvom Soldaten befreien, als der Statthalter und der Befehlshaber der Polizei mit ihrem