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1 (1838)
Entstehung
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MH:

Hundert und dreizehnte Nacht

Da aber der Bucklige in jener Nachl betrunken gewesen war, so batte er nicht vordem Sultan erscheinen können, und als dieser auch am folgenden Tage den Buckligenvergebens bis Mittag erwartete, fragte er nach ihm bei dem Hausgesinde. Da erzählteeiner, wie der Statthalter eben mit einem tobten Buckligen und seinem Mörder beschäftigtsey, wie er diesen habe hängen wollen, aber immer Andere gekommen seyen, diebehaupten, sie haben ihn umgebracht, und Jeder dann seine Geschichte dem Statthalter erzählthabe. Als der König von China dies hörte, sagte er zu einem seiner Thürwächter:Lauf'geschwind zum Statthalter und bring' mir ihn her nebst dem Erschlagenen und den Mördern."Der Pförtner eilte und traf gerade den Henker, als er dem Schneider das Seil um denHals geworfen hatte und ihn aufhäugen wollte; er schrie:hänge ihn nicht!" wandtesich dann zum Statthalter und theilte ihm des Königs Befehle mit. Jener machtesich sogleich auf, und ging mit dem Buckligen, dem Schneider, dem Juden, demAufseher und dem Christen zum König, stellte sie ihm Alle vor, küßte die Erde vorihm und wiederholte die ganze Geschichte des Buckligen von Anfang bis zu Ende.Als der König von China dies hörte, war er sehr verwundert und erstaunt; er befahl,

Tausend und eine Nacht. I.

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