348 V i e r II II d II e I, ,I z i g st c "Nacht.
dann zu einander, es dürfe Niemand mitspielen, wer nicht den Namen seines Vatersund seiner Mutter wüßte; wer den Namen seiner Eltern nicht kenne, sep ein Bastard."Als am folgenden Tage Adjib, Sohn Hassans, in die Schule kam, thaten die Kinder,wie ihnen der Lehrer gerathcn; sie sagten: „wir wollen etwas spielen, und wer es weiß, wiesein Vater und seine Mutter heißt, darf mitspiclen." Die Kinder sagten dann eines nachdem anderen: „Ich heiße so, mein Vater heißt so und meine Mutter so." Als dieReihe au Adjib kam, sagte er: „Ich heiße Adjib, meine Mutter heißt Sittulhassanund mein Vater SchcmSuddin." Da schrien die Kinder: „Wo denkst du hin? Derist wahrhaftig nicht dein Vater!" — „Wehe euch!" versezte hierauf Adjib; „der VesirSchemsuddin soll nicht mein Vater sepn?" Die Kleinen lachten ihn aus, und schlugendie Hände zusammen und sagten: „Gott bewahre uns vor der Gesellschaft eines
Jungen, der seinen Vater nicht kennt; der darf nicht mit uns spielen und nicht neben unssitzen." Als Adjib sah, wie alle Kinder von ihm wegrückten, fing er an heftig zu weinen.
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