Fü I! s u II d a ch t z i g st r Nacht. 325
gcspcndctcn Golde entzückt. Sie winkten ihm freundlich zu, und wurden so bezaubert,daß jede von ihnen sich an seine Seite wünschte; dann aber sagten Alle: „Kein
anderes Weib, als unsere Braut, ist dieses jungen Mannes würdig; wie schade,daß sie diesem verkrüppelten Buckligen preisgegeben werden soll. Gottes Fluch erreicheden, der daran Schuld war!" und Alle verwünschten laut den Sultan; dann verspottetendie Frauen den Buckligen, der dasaß, mit dem Kopfe tief in den Schultern. Nacheiner Weile kamen die Sängerinnen, die Tänzerinnen mit Tamburinen, und führtendie Braut in den Saal."
Schehcrsad bemerkte hier den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort:
>
»V