384 U c n n u n d s i c b c n z i g st e M a ch t.
„Bleibe immer bei der Wahrheit, sollte sie auch mit dem Feuer der Hölledich brennen, suche nur den Beisall deö Herrn, denn wehe dem, der, umSklaven zu gefallen, den Herrn erzürnt."
Nebrigens weißt du ja, daß ich dich an meine Stelle erheben und dich deßhalb demSultan verstellen will." Nuruddin erzählte ihm, was zwischen ihm und seinem Brudervorgefallen, und wie er heimlich seine Leute verlassen, zufällig nach Basra gekommen,wo er endlich, durch des Vesirs Wohlthaten, so glücklich geworden war, dessen Tochterzur Gemahlin zu erhalten. Der Vesir wunderte sich über diese Erzählung und lachte darüber.
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„Wie," sagte er, „ihr habt schon Streit gehabt, ehe ihr gcheirathet und Kinder gezeugthattet? Doch lassen wir das bei Seite, gehe jezt zu deiner Gemahlin; morgenwerde ich dich dem Sultan vorstellen, um ihm deine Geschichte zu erzählen, und ich hoffe,