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1 (1838)
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zu wollen, die von bösen Geistern besessen sep, vom Geiste Maimun, Sohn des Dimdim !nämlich, der sich in sie verliebt habe. Da fragte ein Geist: Womit könnte aber die !Tochter des Sultans geheilt werden? Der fromme Mann müßte, erwiderte der erste!Geist, aus dem weißen Fleckchen am Schwänze seiner schwarzen Katze, das so groß ist ^

! wie eine Silbermünze, sieben Haare ausreißen und die Prinzessin damit beräuchern, dannmuß der böse Geist sogleich aus ihrem Kopfe fahren und wird nie mehr zurückkchren. Da derBeneidete dies ganze Gespräch der Geister mit angchört hatte, so nahm er, sobald der Tagangebrochen, sieben Haare aus dem weißen Fleckchen des Schwanzes seiner schwarzenKatze, und kaum war er wieder mit seinen Freunden, die ihn am Brunnen abholten,ins Haus zurückgekehrt, so trat auch schon der Sultan mit einem zahlreichen Gefolgeherein, während eine Abtheilung Soldaten vor der Thüre stehen blieb. Der Beneidetesagte dem Sultan, nachdem er ihn willkommen geheißen:Ich weiß schon, warum dumich heute besuchst; du wünschest, daß ich dir ein Mittel für deine besessene Tochter an- igebe."Es ist wahr, frommer Mann!" erwiderte der Sultan.Nun," versezte der ^Beneidete,laß sie nur Hieherbringen, ich hoffe, so Gott will, sie im Augenblick zu heilen." !Der Sultän schickte sogleich Jemanden, um seine Tochter zu holen. Als sie gebunden und !gefesselt erschien, beräuchcrte sie der Beneidete mit den sieben Haaren und der Geist verließ ^j sic alsbald mit einem gräßlichen Geschrei. Die Prinzessin, die jezt auf einmal ihren !

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