I
I
!
>
U e u n u n - v i e r z i g st e Nacht.
„Der Geist war kaum erschienen," erzählte der Kalender weiter, „so ergriff ermich ohne weitere Umstände, flog mit mir eine Strecke in die Höhe, und ließ sich dannzur Erde hinunter, die sich sogleich vor ihm spaltete, als er sie mit dem Fuße berührte.Hier verging mir das Bewußtseyn und als ich wieder zu mir kam, befand ich mich^ mitten im Palaste, in dem ich eine so schöne Nacht zugebracht hatte; ich sah die Schöne! entkleidet vor mir auf den Boden hingestreckt, das Blut strömte an den Seiten ihrer schwel-^ lenden Formen herab und ich mußte über einen solchen Anblick heftig weinen. „Hier! hast du deinen Liebhaber," sagte der Geist sogleich zur Schönen. Diese warf einen^ Blick auf mich und antwortete: „Ich kenne diesen Menschen nicht, ich sehe ihn sezt zum! Erstenmale." — „Wehe dir!" rief ihr dann der Geist zu, „bist du noch nicht genug' gepeinigt worden? Willst du deine Schuld noch nicht gestehen?" Die Schöne aber