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1 (1895) Allgemeiner Teil und Personenrecht
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Inlialtsverzeichnifs.

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§5. Deutsches und fremdes Recht. I. Begriffliches (33). 1. Deutsch-rechtliche Institute (34). 2. Deutschrechtliche Abwandlungen römisch-

rechtlicher Institute (36). 3. Römischrechtliche Institute (36). II. Un-mittelbare Geltung des römischen Rechts (37). 1. Nicht in complexu (37).

2. Mit Abwandlungen (39). 3. Subsidiär (39). III. Mittelbare Geltungdes römischen Rechts (40). 1. Bedeutung für die neueren Gesetzbücher

und Gesetze (40). 2. Bedeutung für die wissenschaftliche Behandlung

alles Rechts (40).33

§ 6. Gemeines und nicht gemeines Recht. I.Begriffliches (43). 1. Ge-meines und besonderes Recht (43). 2. Gemeinsames und eigentliümlichesRecht (45). 3. Gemeines und partikuläres Recht (45). II. Rechtszustandim deutschen Reich (48). 1. Reichsprivatrecht (48). 2. Gemeines deutschesPrivatrecht im älteren Sinne (48). 3. Gemeines Privatrecht mehrererdeutscher Länder (49). 4. Landesprivatrecht (49). 5. Ergebnifs für dieeinzelnen Staatsgebiete (50). III. Aufgabe des deutschen Privatrechts(51). 1. Gemeines bürgerliches Recht und Sonderrechte (51). 2. Ge-meinsames und eigentliümliches Recht (51). 3. Gemeines und parti-

kuläres Recht (51). a. Reichsprivatrecht (51). b. Gemeines deutschesPrivatrecht im älteren Sinne (51). c. Einheit des deutschen Rechts-gedankens in den Partikularrechten (53).43

Drittes Kapitel.

Quellen, Hülfsmittel und Litteratnr des deutschen Privat-reclits.

§ 7. Quellen des gemeinen deutschen Privatrechts. I. Gemein-deutsche Gewohnheiten (54). II. Gemeindeutsche Gesetze (54). 1. Ge-setze des alten Reichs (54). 2. Gesetze aus der Zeit des deutschenBundes (55). 3. Gesetze des norddeutschen Bundes (56). 4. Gesetzedes neuen Deutschen Reichs (57). 5. Der Entwurf eines bürgerlichen

Gesetzbuches für das Deutsche Reich (58).54

§ 8. Historische Rechtsdenkmäler. Ueberhaupt (60). I. Die Rechts-quellen der fränkischen Zeit (61). II. Die meisten Rechtsquellen desdeutschen Mittelalters (61). III. Viele Rechtsquellen der späteren

Zeit (62).60

§9. Die deutschen Partikularrechte. I. Partikularrechtskodi-fikationen mit Anerkennung des gemeinen Rechts als Ilülfsrecht (63).

A. Stadtrechte (63). 1. Nürnberg (64). 2. Worms (64). 3. Frank-

furt a. M. (64). 4. Freiburg i. B. (64). 5. Lüneburg (64). 6. Lübeck (64).

7. Hamburg (65). 8. Fortbestehende mittelalterliche Stadtrechte (65).

9. Kleinere Statutarrechte (65). B. Landrechte (66). 1. Baden (67).

2. Ostfriesland (67). 3. Mark Brandenburg (67). 4. Tirol (67). 5. Kur-köln (67). 6. Jülich und Berg (67). 7. Württemberg (68). 8. Dith-marschen (68). 9. Solms (68). 10. Kursachsen (68). 11. Kurpfalz (69).

12. Catzeneinbogen (69). 13. Schaumburg (69). 14. Nassau (69).

15. Würzburg (69). 16. Kurtrier (69). 17. Magdeburg (70). 18. Hohen-lohe (70). 19. Kurmainz (70). 20. Bamberg (70). 21. Ordensland

Preufsen (70). 22. Bayern (70). 23. Kleinere Landrechte (71). II. Diedas gemeine Recht ausschliefsenden Gesetzbücher (72). 1. Das preufsi-

(Die in Klammer beigeffigten Ziffern bedeuten die Seitenzahlen.)