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4 (1844)
Entstehung
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Warnung.

Diese Qde Hube ich nach gewühlten Stellen aus den alten EomponlstenVai, Allegri und Palestrina gemacht. Waö ich nach Handel, Pergolese undGluck gemacht habe, mochte ich nicht aufbehalten.

T e u t o n e.

Teutona mit Lächeln" Dieb ist nicht die lateinische Endigung.Wir endeten in der Mitte deö vierten Jahrhunderts (wir haben nichtö Aelte-rcö von unserer Sprache übrig) und noch lange nachher nicht wenig Wortemit a. Man braucht, um sich hiervon zu überzeugen, nur ein wenig im Ut-philaö zu blättern. Die Endigung ns hatten wir noch in dem genanntenJahrhunderte: wir sagten damals nicht: Winter, sondernWintruS. Viel-leicht hatten wir ne schon zu Hermanns Zeit. Tacituö nennt ein SchlachtfeldLliiritavisus. Dieb konnte die lateinische Endigung sehli ; wir konnten aber auchdamalö unser jeyigcö Wiese WisuS nennen, so wie wir später den WmterWintrus nannten.

Die Weissag ung.

Die Deutschen haben allein Daö, daß die Pferde ihnen weissagen undGotrcraussprüche knnd thun. In gewissen Wäldern und Hainen werden auföffentliche Kosten weibc Pferde unterhalten, die nie einen Sterblichen tragen,noch gemeine Lasten zielm. Sie werden nur vor den Heilgen Wagen gespannt;dann begleiten ste die Druiden und die Könige oder die Ersten der Republik,und diese haben auf ihr Wiehern und Schnauben Acht. An keine Vorbedeu-tung glaubt man mehr: DaS thur nicht nur daö Volk, sondern auch der Re-gent und der Druide. Denn sich halten ste bloß für Diener der Götter, ste aberfür Mitwisser ihrer Nathschlüsse. TacitnS.

Der Denkstein.

Stortebckers" Eines im vorigen Jahrhunderte berüchtigte» See:ränberö anf der üstsee.weihten" Durch einen Feldstein mit dieser Auf-schrift: Im Jahr i,7S den g. deö Hcrbstmonateö.

Die Gräfin Holk, die Eramerin und die von Winthem, Graf Holk,Eramer Vater und Sohn nndÄiopstoek wählten die Eiche» dieser Insel mit

Äioststoik, Oden. ü. 37