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©. p 7 8 . ,,D i e So n 3 ob fl rb c n u n 1? ©e m n o n c n re i ch c n & ivui ei) t j u." Dicfc fochten mit Hermann fdwti wiber 9Jcarbob. Säe.
©. 2 7 9. „w i x gingen bann über n i d) t 8 a l ö 251 u m cn."Die ©chiibe waren mit 3Mumen bemalt.
©♦ 2 8 5 . „X hu $ n c 1 b a 5 r e i) a." Srena, feie erfie ber ©öttinnenuub jugleich bie ber Siebe.
©. 2 s 5 . ,,ein 2 lljeö erfchiencn." 9lije$, Bwillingä&rüber unb©etter bei* ftminbfchaft. Sac.
©. 284. ,,in ber S a g e r fd) I a di t." Die ©cßlacht mit Gfa’cina.
©. 265. „vielleicht Sofe." Dir ©ötter ber ©riechen unb Kölnermußten Sßielcä burd) baß ©d)idfal, unb bie unfrer Vorfahren burd) baöSoo3 entfeheiben laiTen.
©. 2 S 6 . „SSojoFaf." ©in 9J?ann, beffen ©cbtdfal febr traurig war.Diefe ben ^riefen abgcfchlagene ©rgcnb, fagt Dacituö, nahmen bie Sinn*baren in 33cfiß, ein ma'd)tigerefl SBoIF, nicht nur burd) feine gahl, fonbentand) burd) baö 9ftitleib ber fftachbarn, weil eö, vertrieben von ben ©hajentunb ohne £erb, um fichere gufludjt in ber ftrembc vat. 23ojoFal, berühmtunter biefett Golfern unb einer unfrer ©etreueflen, umerftütstc bie Singbarenunb führte für fiel) an: er fei) ju ber Seit ber d>eruöfifd>en ©mvörung auf*£ermannö ÜSefcßi gefeffelt worben unb habe barauf unter Siberius* unb©ermanicuö Ariegöbieuße gethan. Bu feinem fünfzigjährigen ©ehorfameFommc nun noch, baß er fein Sßolf uttferer £errfcbaft unterwerfe. 3Bleviel ftelb liege nicht ungebaut, uad) welchem etwan einmal ba§ 93ieh ber©ölbaten übergefd)ifft werbe? ©ic möchten üc hoch erhalten, fte menigftenf’unter ihre beerben fern von 53cenfcheu aufnehmeu, wenn fte anberß nicht©inöbe unb SBtifie freunbfchaftlichen fßölFeru vorjögen. Die ©bamavevhatten einjl biefe ©egenben, hierauf bie Subanten, unb bann bie Ufiyicrinne gehabt. Der Fimmel gehöre nicht mehr ben ©ötrern, ai$ bie ©rbcben SÜienfchen ju; unb, wo bie leer fei), ba fei) 2UIer ©igenthum. hieraufblicfte er nach ber ©onne, rebetc jugleid) bie anberen ©terne, alö gegen*ma'vtig an nnb fragte fie: ob fie benn fo gern unbewohnte^ Selb anfehauten ?unb warum fie cö nidjt lieber ben Sanbra'ubern mit bem Söleere überjlröm*ten? Slvituö blieb unbewegt. 9J?an müfle ftd) ber *£>errfrtiaft ber -3e|Terenunterwerfen. Den ©öttern, welche er anflehe, gefalle eö einmal, baß©eben unb Nehmen in ber SBillfür be$ fliömerö fev, unb baß ber feinendichter über fiel) erfenne. Dieß fagte er ben verfammelten Singbaren,allein 23öjofal verhieß er Sanb, ber Sreunbfcbaft eingebeuF. Diefer verachtete