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^orrt. gb macht mir beu Stob bitter! 3ch »erfah’b, ichlieg fie auf bem ijuigel!
4 $ermann. -Seiner oerfal), nicht bu unb nicht ich! Sb i(tber ©öfter Storni, ihr 9iatl)fd)lag unb ihre 9lubfül)rung!
tEijcuic. 3<h bin noch ganj ffelb. 2Btr folleti fterben?jufammen? nun gleich? mein 95ater? wab fann ich oon ihmlagen? fie, bie ich bab erfte 9)fal nicht mit .Snabenauge fahunb jeht erft Slugenblicfe fehe? unb id) in biefer SJMiithe?®och fie blüht ja nicht mehr, fie weift »on ber 2Buube!9cun, nun, ich faun nichtb fagen; aber, Hermann unbSthHönelba, ich bin euer merth! SWein 95ater, juerft falleich, }uer|t! ganj, ganj »orn, nieinSUater! Ser Untniirbige!ber ©raufame! 2tuch ber, o $re»a, fonnfe Sofherb unbSBelleba’b @ol)n fe»n? 3«/ fie tl)un eb, bie ©öfter, fieerhören einen (Seufjer biefeb jperjenb, lenfen einenSchwung biefeb 9lrmb! ö?a, bu blicfeft hell, Sanje, bufiehft fchcirf! Sab ifi ein fchöner SSJinf, ben bu roinfft!
4jjcrmnnn (nacfiStm tt X&cubc gefüCt Oatte, ju XßuOtirlba). ®anffeo eb ben guten ©öttern, baji mir bie ffrenbe noch geworbent|T, bich wieber }u fehlt, bu 2ßonne tnetiteb furjcn Sebenb,tneincb fehr fttrjen £ebenb! benu wie lange warft bu in9fom ! 9?och eine Umarmung, aber fein Slbfchieb. Sennich fei)’ eb in beinern Sölicfe, baß bu mit mir fterben willft.
((5r umavmt £&itdnelta.)
tEljiisiulsa. .Sein 2tbfd)ieb! fein 2lbfd)icb! allein noch»iet Umarmungen! (Wan $6tt ©cv.üifd) Slnfommcnten.) ®ubift ol)ne®chilb; id) will bir eb feim, unb bie Sanje, welchebich tobtet, bringe burch mich!
Iirmiin». Seine Stimme, beine Sthränen, bein Stobeb;»erlangen, 9llleb wirb mir 9Bel)muth. Jpöreauf, Sthubnelba,fon|3 fann ich nicht fechten, unb fo fterbe id) alb ©efangener