Druckschrift 
6 (1844)
Entstehung
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bu nach bent jliele nimm(t. ©te £oitgobarben unb ©cntiioneitreichen btr nidet 51 t; bu bcbarfit ju beuten (Sborudferii bcrÜSölfer noch mehr. ©tefe ober vielmehr ihre dürften bennbte 93ölfcr lieben bid; rufeft bu bttreb ©iege herbei, jubenen fie bid) jtntngcn, fo felfr bu auch (ivebteft mit ebnentut 33 itttbe ju feien, ©it titmmfi mich £ nippet «r uitjmt etronämit bem einen Sude. <Sx ger>t tn(;cv nictimltS oftne bic Sanje) bodf tUÜ ?

^ermnnn. 3lber nicht ohne SBebtngung. ©n mnfit bieSMohttuttgen fühle mir bie SJBnnbe! im kanten £cr--mattnd, bed Unterjodjerd, nndtheilen; and) bie ber ©obtenmufjt bu ben SOiüttcrn unb ben SBrauten hinüber fenben.Äül)le mir bie SBunbe!

dporil. 9fein, nein! ed ijt ju viel ftrettbe. @o ettvaderlebt man nidet!

htrmnnn. © man and) bte I)ofFnungdlofe|tcn allerftrettbett erleben fattn, follft bn halb erfahren, ©hudnelbaift nntcripegd unb muß nun, trenn fte auch bie SBergiraffernoch fo fehr aufhielten, fd;ott fcljr nah bet und feien, ©Iftubcreitet ihr mit allen feinen 3«gent entgegen. 31 de, trenn ermir fte nun bringt.. Fühlung, Jporfl, .Kühlung! 3iein, einen©runf.

ijorß. Unb ©ad fonnteft btt mir rerfdjtreigcn?

^ermann, ©hndttelba feilte ihren fiiebling fiberrafchen.

iporll. 3hr guten ©öfter, ©hndttelba fomrnt wteber.2Bir gehn über bie ©ebtrge!

Hermann, jjiorft, btt freneffc bich, aber btt freuet© bid)nidjt redet!

4$orfl. 3ch treifj nidet, wie mir eben irteber mitten inbcr ftrettbe irarb. ed ift mir irteber fo febaurtg unb ahnnngd=roll! ®ie ©rtttben föntteu einem fo etirad fagett; ide rerftehed nicht.