Seb SBluteb noch nicht »ergoflen ifc, nur fehlt,
2Bie riet bob ©dauert öer .Knechte Sagonö unb OToabUnb 3Imalef ihm übrig ließ ? rote »tel9tun halb bte ©ichet unb (Erbtröge roieber2Begroerfen feiten unb ben jjarnifch nehmen?
(Sb mag ber Feigenbaum unb üBeinftoct boutt,
Sann grünen, rote er Eanu, i)eli ober trübe
Sie Üueile rinnen, unb bte SÖtütter mögen
Sann fdjattenlob unb ungelobt eont ©oft
Ser Frucht unb reinem £lueU »crfdjmadjten, mit ihnen
Ser (Säugling! . . riefen Sie. 3Hel lieber Ijcitt’ irf>
©ie gegen Slmalef geführt, alb fte©ejäflt, nicht froffnungbwoil auf ©teg, allein93ont Surft ber öiadf unb ihrer jjoffnung »off.
9toch 3lnbre fügten fo: 2Bte eiet roirftnb?
Sab heift, rote grof er tft? roie hoch erhabenSef Shron tft, ber ein 23olf beberrfcht, bab felbftSer fchneile 3oab erft in vielen (Bionben johlt?
Oiief er unb nur een unfern (Srnten nicht,
Sßon unfrer ©ttrne ©d^rocif; nicht roeg, fo tnöd)t’ erSenn feine ©röjje roiffen! Rottet ihrSa, unfre SBäter, ©antttel gehorcht,
Sa btefer roeife SDtanu cud) Shwen fogte:
3h r folltet ihn um feinen .König bitten.
9cun trifft eb unb. SJBenn unfer .König nunStroab in feinem Sebernhoufe roiil,
©o mufj eb fchneii gefchehn.
<£ Ij i in e o m.
2ßenn nufer Äsolf
©o feinen gnten unb gerechten .König,
Unb ber fo oft für fte fein Sehen roagte,