148
jQ o c il. Hermann, alle beine Sljeruäfer haben ihre $anban bad ©diwert gelegt! @ie brticfen feft am ©rtffe unb mer=fen gliihenbe 23licfe ber Oiache titulier!
(Sic Farben erheben auf SOerbomav^ SÖMnf ihre ferner.)
c rm au n. 9iod) nid)t, üBerbomar, noch nicht. ®ie $ür=fren ®eutfchlanb$ muffen es erft ihren feeren jurufen.
Ijor ft. ®epb il)r 2(lle meine beugen: 3<h trage btefen©lutring bid an meinen £ob!
£) ermann, jjatt’einer meinem jungen Äriegdgefähttenbort ein ©cbmert in ber ^anb! £r foll’d andi fdjwhren! 33tel=leicht lebt er, unb, wenn nid)t —
ll)cr6omar. Sich, wie fann er? ©eine $anb finft unbift fchon falt vom nahen 2obe!
Icrmniiii. Üßenn benn nidjt , fo erjählt er ©tegmar,was er mitgefchWOren hat. (Sein SBater ^cUt ifjm bao ©dnoert.)
JJcr Äiiabc. 2Ba3 füll bab fchwere ©chwert hier? 3ft ebbas ©chwert beö Gfeuturto? SSill mich ber blutige «Dfann»ollenbd tbbten?
itUrbamar. jjörteft bn nicht, btt lieber ©ohn, wa^ ichhinunterrief? ®u follft ©ad auch bei bent ©dauerte fchwören.jbermanu hat’d geboten.
J)cr Äiiabc. 3«/ irf) hörte ed wohl, wie bu auf ber fjarfeherunter raufchteft unb meiner SDfutter ein ©tegdlieb oorfangfi-$ ermann. O SBoban, SBoban, befchliefi’ edauch! Sinn,nun, SBerbomar, nun!
cSo lange bic Warben fingen, ballen Ollle baS ©diniert in bie •ptf).)äßobait, unbcleibigt von mtä,
Sielen fte bei bcineit Slltären unä an!
SBoban, unbeleibigt von uns,
(Srfioben fic ihr ©eil gegen beirt freies ©elf!